Literatur

Aktiv für Demenzkranke - Referate auf dem 5. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

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Die Referate auf dem 5. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, der vom 9. bis 11. Oktober 2008 stattfand, standen unter dem Motto "Aktiv für Demenzkranke". Auch wenn Demenzerkrankungen nicht heilbar sind, so gibt es doch in allen Bereichen Anstrengungen, um die Lebensqualität der Betroffenen u. ihrer Angehörigen entschieden zu verbessern. Neue Erkenntnisse aus Forschung u. Praxis, die Erfahrungen der Angehörigen u. die Aussagen der Betroffenen zeigen dies.
In den Referaten von Wissenschaftlern, Professionellen, Angehörigen u. Ehrenamtlichen, die in Forschung, Behandlung, Beratung, Pflege u. Therapie tätig sind, geht es unter anderem um:

  • Demenzkranke in der frühen Phase
  • Alleinlebende Demenzkranke
  • Kommunikation und Therapie
  • Pflegekonzepte am Lebensende
  • Ethik, Recht, Patientenverfügung
  • Demenzkranke im Krankenhaus
  • Entlastung pflegender Angehöriger
  • Ambulant betreute Wohngemeinschaften
  • Gute Versorgung im Heim
  • Demenz bei Migranten
thema - Humor trotz(t) Demenz-Humor in der Altenpflege

Monika Rösner, Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Zu wünschen ist, dass die vorliegende Publikation möglichst viele in der Altenarbeit in die Hand bekommen und lesen. Sie ermuntert, Humor ernster zu nehmen als bisher, und fördert, ihn mehr als bisher und zielgerichtet in die tägliche Arbeit einzubeziehen. Zudem mahnt sie, mehr Wissen über Humor zu sammeln und fundiert aufzubereiten, da Skeptiker, Leitlinienfanatiker und Vorschriftenfetischisten dessen Notwendigkeit hinterfragen.
Wer Humor in der Arbeit einsetzen will, muss selbst über eine "Portion" Humor verfügen.
Demenz 2000 Manual

aks, Bestellnummer 80-075

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Demenz 2000 Manual - für kognitives und soziales Trainingsprogramm, Projektleitung: Dr. Barbara Rehberger
Demenzhandbuch

bmsk: Soziales und Konsumentenschutz (Hrsg.), Elisabeth Pochobradsky, Franz Bergmann, Claudia Nemeth u. Barbara Preninger, Bestellnummer: 80-082

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vorgestellt 71 | Interviews mit Demenzkranken: Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen aus Sicht der Betroffenen

Maren Niebuhr, Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Hier werden der Fachöffentlichkeit die Interviews vorgestellt, die Maren Niebuhr-Rose im Auftrag der Alzheimer Gesellschaft Bochum e.V. mit demenzkranken Menschen durchgeführt hat. Diese Gespräche wurden im Rahmen des Modellprogramms "Altenhilfestrukturen der Zukunft" im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt. Die hier vorliegenden Interviews sind gute Beispiele dafür, dass es sich lohnt und möglich ist, mit demenzkranken Menschen zu sprechen. In einer sehr anschaulichen und eindrucksvollen Art wird uns das Leben von Menschen mit Demenz näher gebracht. Die Interviews beweisen auch, dass diese Menschen durchaus in der Lage sind, ihre Wünsche deutlich zu formulieren.
Mit der Erkenntnis, die aus den Gesprächen gewonnen werden, lässt sich die Lebensgeschichte eine Demenzkranken besser verstehen und somit seine Begleitung und Unterstützung individuell gestalten. Sie sind ein weiterer Beitrag, um Türen zu öffnen und die Persönlichkeit eines Menschen mit Demenz bis zu seinem Lebensende zu stärken, zu schützen und zu erhalten.
Der Heimkoch | Esskultur im Heim

Markus Biedermann, Alfred Hoffmann

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"Wer >Der Heimkoch< gelesen hat, wird anders über Essen im Pflegeheim denken als vor der Lektüre. Wird über Dinge grübeln, an die zuvor keine Gedanken verschwendet wurden."

Diese Sätze aus dem Vorwort beschreiben deutlich, worum es den Autoren Markus Biedermann und Alfred Hoffmann geht: Esskultur ist viel mehr als nur das richtige Rezept. Grundlagenwissen zum Thema Altern und zur betriebswirtschaftlichen Steuerung der Heimküche legen hier das Fundament, auf dem Esskultur erst entstehen kann. Projektberichte aus der Praxis und vor allem die vielen konkreten Ideen führen dann zu einer neuen Haltung, in der Essen für die alten Menschen wieder zu einem positiven Erlebnis wird.

So bildet dieses Buch einen neuen Standard für den Heimkoch.

Essen als basale Stimulation | Fingerfood, eat by walking, etc.

Markus Biedermann, Vincentz Verlag, 2. überarbeitete Auflage

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"Frau B, die seit 14 Tagen keine einzige Reaktion gezeigt hatte, die man mit flüssiger Nahrung ernähren musste und bisher kaum auf mein Kochen am Bett reagiert hatte, wurde plötzlich nervös. Ihre Lippen begannen sich zu bewegen,… durch den Geruch der Rösti so animiert, aß Frau B ein ganzes Tellerchen davon leer."

Neue Wege bei der Ernährung demenziell erkrankter Bewohner zu gehen, kann beinahe "Wunder" bewirken. Kreative Ideen, alle bereits vom Autor gemeinsam mit den Mitarbeitern in Heimen in der Praxis durchgeführt, zeigen, dass vor allem das "Wie" des Essenreichens ausschlaggebend ist, um Bewohner mit Demenz zum Essen zu animieren.

Das Buch beschreibt, wie Fingerfood, eat by walking und Kochen am Bett in den Alltag integriert werden können. Informationen über kulturelle Zusammenhänge des Essens, über Ernährungsverhalten, über Riech- und Schmeckstörungen u. a. verdeutlichen, warum Essen als basale Stimulation in der Begleitung demenziell erkrankten Bewohner so bedeutsam ist.

Small World

Martin Suter, Diogenes

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Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang, Mitte Sechzig, stellt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit - Alzheimer - raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist
Validation in Anwendung und Beispielen - Der Umgang mit verwirrten alten Menschen

Naomi Feil, Ernst Reinhardt München, Basel

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Naomi Feils Validationsmethode hat sich im Umgang mit desorientierten alten Menschen bewährt. Denn Validation lässt die innere Erlebniswelt des verwirrten alten Menschen gelten. Empathie u. Anerkennung gehören dabei zur Grundhaltung der Pflegenden. Wie die Validation mit Hilfe verbaler u. nonverbaler Kommunikationstechniken gelingen kann, zeigt das vorliegende Praxisbuch in zahlreichen Beispielen u. Anwendungen.
Eine Pflichtlektüre für alle, die verwirrte alte Menschen umsorgen u. pflegen!
Erinnerungen pflegen | Unterstützung und Entlastung für Pflegende und Menschen mit Demenz

Angelika Trilling, Errollyn Bruce, Sarah Hodgson und Pam Schweitzer, Vincentz-Verlag

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Erinnerungen pflegen bedeutet sich ein Stück näher zu kommen, gemeinsam zu lachen, positives Erleben und vor allem, den anderen aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Nicht die Schwächen des dementiell Erkrankten, sondern seine verbliebenen Fähigkeiten, sich an weit zurück liegende Dinge zu erinnern, rücken in den Mittelpunkt.
Das Buch ermutigt nicht nur dazu, sich auf die Suche nach Erinnerungen zu begeben, sondern zeigt anhand zahlreicher Beispiele unterschiedliche Wege auf. Sämtliche Ideen und Projekte zur Durchführung der Erinnerungspflege haben die Autorinnen praktisch durchgeführt. Die Art und Weise wie sie ihre Arbeit, ihre Erfahrungen und vor allem das Teilhaben und Mitmachen der dementiell erkrankten Menschen beschreiben, spiegelt die positive Atmosphäre wieder.
Erinnerungen pflegen ist ein partnerschaftliches Miteinander, das allen Beteiligten Entlastung ermöglicht, den dementiell Erkrankten ebenso wie ihren Angehörigen u. den Pflegenden in Institutionen.
Technische Unterstützung bei Demenz

Sibylle Heeg, Christof Heusel und Elke Kühnle, Huber-Verlag

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Der Einsatz von Technik zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz wird positiv eingeschätzt. Er bewegt sich im Spannungsfeld von viel versprechenden Möglichkeiten, unausgereiften Technologien u. ethischen Problemen. Die Autoren plädieren für eine verbesserte Wahrnehmung der Potenziale von Technik u. schlagen unter anderem Maßnahmen zur Aufklärung u. Öffentlichkeitsarbeit vor, ferner die Integration technologischer Lösungen in ein Gesamtpflegekonzept sowie die präzise Dokumentation von Technikeinsatz u. seinen Auswirkungen.

Am Ende des Gedächtnisses…gibt es eine andere Art zu leben | Agneta Ingberg, 58: Mein Leben mit Alzheimer

Brigitte Anderson, Brunner Verlag

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"Wir wollen mal nicht gleich das Schlimmste glauben", sagte der Arzt.

"Und … was ist das Schlimmste?", fragte ich.

"Alzheimer", sagte der Arzt.

Agneta Ingberg ist 58, als sie die Diagnose "Alzheimer" bekommt. Jetzt weiß sie, warum sie manchmal etwas vergisst, nicht mehr mit der U-Bahn zurechtkommt oder einfach nicht die richtigen Worte findet. Sie erlebt Angst und Scham, kämpft aber tapfer und mit Humor. Muss ihr die Krankheit peinlich sein? Gibt es wirklich keine Therapie?

Agnetas Freundin Birgitta Andersson lässt Sie an Agnetas Gedanken und Leben vor und nach der Diagnose teilhaben. Ein trauriges und doch warmes und hoffnungsvolles Buch! Eine wahre Geschichte, die bewegt!

Gemeinsam betreuen

Burkhard Plemper, Gabriele Beck und Hans-Jürgen Freter, Huber-Verlag

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Der Bericht Gemeinsam betreuen dokumentiert die Suche nach einer neuen Kultur des Helfens. Er zeigt eine Perspektive der Begleitung und Versorgung auf, die die Menschen mit einer demenziellen Erkrankung nicht allein lässt und neue Wege der Unterstützung in gemeinschaftlicher Verantwortung sucht. Die Versorgung von Menschen mit Demenz ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und geht alle an. Sie erfordert, den Kranken als subjektive Person miteinzubeziehen und die Verantwortung für Menschen mit Demenz zu teilen - zwischen Angehörigen und Professionellen, zwischen Fachdiensten und Freiwilligeninitiativen. Die Autoren beschreiben die "Kultur der Koproduktion", beziehen sie auf die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und reflektieren die dazu notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen.
Psychologisches Grundwissen für Altenpflegeberufe | Ein praktisches Lehrbuch

Wirsing, Beltz, PsychologieVerlagsUnion

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Pflegende sind Grenzwanderer zwischen Nähe u. Distanz, Normalität u. Verrücktheit, Herausforderung u. Überforderung, Zumutung u. Mut.
An diese Pflegerealität knüpft das Lehrbuch von Kurt Wirsing an. Er zeigt, wie die Psychologie Orientierung u. Hilfe in der altenpflegerischen Praxis bietet.
Angereichert mit Erlebnissen aus dem Alltag verbindet er psychologisches Fachwissen mit aktuellen Pflegmodellen u. dem persönlichen Wissen von Altenpflegerinnen. Er vermittelt dabei eine wertschätzende professionelle Grundhaltung den zu pflegenden alten Menschen u. auch sich selbst gegenüber. Die lebendige Darstellung des Lehrstoffes erlaubt einen problemlosen Transfer in die pflegerische Praxis. 
"Ich spreche für mich selbst" | Menschen mit Demenz melden sich zu Wort

Demenz Support Stuttgart (Hrsg.), Mabuse-Verlag

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Menschen mit Demenz sind nach landläufiger Vorstellung alt, pflegebedürftig und hilflos. Das ist ein völlig schiefes Bild.
Es wird viel über Menschen mit Demenz gesprochen, aber wenig mit ihnen. Auch und gerade, wenn es um die Frage geht, wie sie unterstützt werden könnnen. Das ist ein gesellschaftliches Armutszeugnis.


In diesem Buch ergreifen Menschen mit Demenz das Wort. Sie artikulieren Wünsche und Forderungen, an das unmittelbare soziale Umfeld und an die Gesellschaft.


Auch Stimmen aus Ländern, in denen bereits eine organisierte Selbstvertretung von Menschen mit Demenz existiert, wurden in den Band aufgenommen.


Ein inspirierendes und aufrüttelndes Buch. Es wird seinen Beitrag leisten, dass zukünftig mehr Menschen mit Demenz mitreden, wenn es um ihre Belange geht.


Demenz Abschied von meinem Vater

Tilman Jens, Gütersloher Verlagshaus, Bestellnummer: 80-083

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"Mein Vater weiß heute nicht mehr, wer er ist."

Das allmähliche Vergessen begann im Jahr 2004, nur wenige Wochen nachdem in den Medien diskutiert worden war, ob Walter Jens 1942, mit knapp 20 Jahren, dem Nationalsozialismus für kurze Zeit näher stand, als er es selbst später wahr haben wollte. Hat eine alte, verdrängte Geschichte die Demenz, den Verlust von Gedächtnis und Sprache, ausgelöst oder zumindest beschleunigt? Mit der Anamnese beginnen die Fragen.

Tilman Jens' Buch ist die Chronik eines Abschieds vom geliebten und bewunderten Vater. Schmerzhaft erzählt es von der Entdeckung eines ganz anderen, hilflosen Menschen, von der Grausamkeit der Krankheit, von einem quälend langen Weg in die letzte Stufe des Dämmerns. Der Sohn berichtet von einem Lebensende, das so gänzlich anders verläuft, als sein Vater, der "Virtuose des Wortes", der Anwalt eines selbstbestimmten Todes, erhofft hatte.

In einer anderen Welt | Wegweiser für Begleiter altersdementer Menschen

Traude Litzka, Michael Rath und Elisabeth Seligo, Böhlau

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Was tun, wenn die alte Mutter pflegebedürftig wird?
Wie reagieren, wenn der Vater auf einmal aggressiv und sonderbar ist?
Wie mit der Behauptung der Großmutter umgehen, dass nachts fremde Männer unter ihrem Bett liegen?
Angehörige altersdementer Menschen stehen plötzlich vor Fragen und Problemen, die sie verunsichern und hilflos machen. Ihre Eltern, die bisher aktiv und selbständig waren, beginnen sich auf einmal zu verändern und für ihre Umwelt unverständlich zu werden. Wie kann man ihnen helfen? Oft geht die Pflege zu Hause über die Grenzen des Möglichen, aber auch die Übersiedlung in ein Alten- oder Pflegeheim bringt meist für alle Betroffenen einen schmerzvollen Einschnitt: Trauer, Zorn, Ohnmacht auf der einen Seite, Selbstvorwürfe und schlechtes Gewissen auf der anderen.
Die Pflege demenziell Erkrankter neu erleben | Mäeutik im Praxisalltag

Ulrich Schindler (Hrsg.), Vincentz-Verlag

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  • Fühlt sich das gut an, was ich hier tue ?
  • Reagiert der Bewohner positiv darauf ?

Dies sind die entscheidenden Fragen im Pflegealltag.

Rezepte für den Umgang mit demenziell erkrankten Bewohnern gibt es nicht. Also nicht: Validation ja oder nein ? Realitätsorientierung ja oder nein ?...

Bei der erlebensorientierten Pflege steht nicht der Betreuungsansatz im Mittelpunkt, sondern der Kontaktmoment zu dem Bewohner. Wer Gefühle erkennt u. benennt, kann Verhalten reflektieren, u. zwar das eigene ebenso wie das des Bewohners. Intuitives Wissen, das tagaus tagein unbewusst in den Pflegealltag einfließt, wird durch erlebensorientierte Pflege bewusst u. mitteilbar.

Situationen u. Gefühle bewusster zu erleben, heißt die verschiedenen Möglichkeiten sich zu verhalten entsprechend umzusetzen. Für diesen Weg in der Pflege bietet das Buch Informationen, Orientierung u. zahlreiche Anregungen.

Anschauen und Erzählen | Gedankenspaziergänge mit demenziell Erkrankten

Ute Schmidt-Hackenberg, Vincentz-Verlag

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Die Autorin lädt Sie ein, mit ihr gemeinsam einen Gedankenspaziergang zu machen. Jedes der 36 Bilder mit der dafür empfohlenen Gesprächsführung öffnet die Tür zu den Erinnerungen. Mal dreht sich das Gespräch um große Ereignisse, mal um Gefühle, mal um die nur scheinbar kleinen Dinge wie z.B. geringelte Socken.
Worum es aber jedes Mal geht, das ist das Wohlbefinden und die Freude, die beim gemeinsamen Betrachten der fröhlichen Bilder entsteht. "Winzig kleine Episoden tauchen plötzlich auf und reizen zum Lachen", so die Autorin.
Für jeden Monat gibt es drei Bilder. Bilder und Texte sind so aufgebaut, dass für verschiedene Stufen der demenziellen Erkrankung differenzierte Angebote vorliegen. Selbst wenn eine Unterhaltung nicht mehr möglich ist, kann allein das gemeinsame Betrachten dieser Bilder ein zufriedenes Lächeln hervorrufen.
Das Vergessen erleben

Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung, Gudrun Piechotta (Hrsg.), Mabuse-Verlag

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Was empfinden Menschen, deren Erinnerung u. Orientierung langsam verloren gehen?
Dieses Buch gibt denjenigen eine Stimme, die den beginnenden Demenzprozess am eigenen Leib erleben. Die Betroffenen selbst erzählen von ihren Lebenswegen, Mitmenschen u. Schicksalen.
Eindrucksvoll beschreiben die Autorinnen u. Autoren ihre Wahrnehmung der Krankheit u. die damit einhergehenden Belastungen, Gefühle u. Wünsche. Mit großer Offenheit schildern sie - u. zum Teil ihre Angehörigen -, wie es sich anfühlt, wenn sie Menschen, Straßen u. Häuser nicht mehr erkennen, Alltagsgegenstände nicht mehr finden oder Gesprächen nicht mehr folgen können.
Alt.Jung.Sein | Jeder Tag - ein guter Tag

Lebensqualität durch Beweglichkeit für Körper und Geist | Ganzheitliche Übungen für jeden Tag, Regina Brunmayr und Sabine Jörns-Mathis, Herausgeber: Caritas Vorarlberg und Katholisches Bildungswerk Vlbg.

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Häufig wird am Ende eines ALT.JUNG.SEIN. - Kurses die Frage gestellt: Wie kann ich jetzt zu Hause weitermachen? Diese Anregung hat Frau Sabine Jörns-Mathies aufgegriffen und gemeinsam mit Frau Herta Pfanner u. Frau Regina Brunmayr ein Übungsprogramm entwickelt.
Abwechslungsreiche Themen mit den dazupassenden Aufgaben bieten Ihnen die Möglichkeit, den Alltag bewusst zu gestalten und ihn mit Herausforderungen für Körper und
Geist zu bereichern. Dadurch leisten Sie einen wertvollen Beitrag für Ihre Selbständigkeit, Ihre Gesundheit und nicht zuletzt für das Gemeinwohl.
Stationäre Versorgnung von Demenzkranken

Leitfaden für den Umgang mit demenzkranken Menschen, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

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In den Einrichtungen der stationären Altenpflege sind etwa 60% der Bewohner von der Alzheimer-Krankheit oder anderen Demenzerkrankungen betroffen. Der Arbeitsauschuss Stationäre Versorgung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft legt in diesem Band praxisnahe Vorschläge für eine angemessene Versorgung von Demenzkranken vor. Sie umfassen konzeptionelle und organisatorische Überlegungen und eine Vielzahl von praktischen Tipps für den alltäglichen Umgang mit Demenzkranken.


Es werden u. a. folgende Themen behandelt:

  • Konzepte für die Pflege u. Betreuung Demenzkranker
  • Planung, Organisation u. Personalentwicklung in Pflegeheimen
  • Anforderungen an die ärztliche Versorgung in stationären Einrichtungen
  • Architektonische Gestaltung eines therapeutischen Milieus
  • Leistungsgerechte Finanzierung stationärer Versorgung
  • Rechtliche Betreuung: Gesundheit, Freiheit, Vermögen
  • Zusammenarbeit von Angehörigen u. professionellen Pflegekräften
  • Worauf sollten Angehörige bei der Auswahl eines Pflegeheims achten?
Farbenfroh aktivieren - mit rot, gelb, blau das Gedächnis trainieren und die Bewegung fördern

Bettina M.Jasper, Vincentz-Verlag

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Eine wahre Ideensammlung zur Aktivierung!

Das Gedächtnis zu trainieren u. die Bewegung zu fördern bedeutet hier gleichsam den Alltag vielfältig u. farbenfroh zu gestalten.

Die Praxisvorschläge sind nach Farben geordnet u. im Baukastensystem zusammengestellt. Für eine Gruppenstunde können daher einzelne Elemente aus den Vorschlägen entnommen sowie auch komplette Einheiten erstellt werden. Konkrete Vorschläge für Aufgaben u. Übungen sind eingebettet in Themen rund um die jeweilige Farbe, beispielsweise durch Redewendungen, Lieder, Gedichte u. Märchen.

Sämtliche Texte sind im Buch abgedruckt, die zum Einsatz kommenden Materialen sind vorwiegend Gegenstände des Alltags. Viele Ideen, die ohne Vorbereitungszeit u. ohne Materialkosten umgesetzt werden können.

Wie geht es Ihnen? 3 | Konzepte und Materialien zur Einschätzung des Wohlbefindens von Menschen mit Demenz

Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Diese Broschüre hat zum Ziel, Pflegenden und Ärzten, betreuenden Familienangehörigen und ehrenamtlich Tätigen sowie allen anderen Interessierten praxistaugliche Hinweise zur Einschätzung des Wohlbefindens eines demenzkranken Menschen zu geben. Denn nur auf diesem Weg können Maßnahmen der Begleitung und Unterstützung zielgenau auf die jeweiligen individuellen Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt und deren Wohlbefinden und deren soziale Integration verbessert werden.

vorgestellt 74 - Gewinnung,Schulung und Begleitung von freiwilligen Helferinnen und Helfern....

Kuratorium Deutsche Altershilfe, Bestellnummer: 80-077

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Gewinnung,Schulung und Begleitung von freiwilligen Helferinnen und Helfern zur Entlastung pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz
Die Krankheit frühzeitig auffangen

Rainer Bredenkamp, Maria Albota und Konrad Beyreuter, Huber-Verlag

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Der Bericht Die Krankheit frühzeitig auffangen macht deutlich, dass das frühzeitige Erkennen von kognitiven Störungen im medizinischen und auch im psycho-sozialen Bereich immer wichtiger wird .Es ist die Voraussetzung für eine wirksame Unterstützung bereits in einem frühen Krankheitsstadium, damit Ressourcen des Betroffenen erhalten und den Familien eine bessere Bewältigung ermöglicht werden können. Die Autoren beschreiben die Notwendigkeit der Sensibilisierung von Hausärzten und der Öffentlichkeit, des Ausbaus eines lückenlosen Versorgungsnetzes und der Qualifizierung der professionellen Helfer.
Aktiv für Demenzkranke

Referate auf dem 5. Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft Selbsthilfe Demenz, Band 7, Erfurt 9.-11. Oktober 2008, Bestellnummer: 80-070

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Tagungsreihe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V.

Die Referate auf dem 5.Kongress der  Deutschen Alzheimer Gesellschaft, der vom 9. bis 11. Oktober 2008 stattfand, standen unter dem Motto "Aktiv für Demenzkranke". Auch wenn Demenzerkrankungen nicht heilbar sind, so gibt es doch in allen Bereichen Anstrengungen, um die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen entschieden zu verbessern. Neue Erkenntnisse aus Forschung und Praxis, die Erfahrungen der Angehörigen und die Aussagen der Betroffenen zeigen dies.
In den Referaten von Wissenschaftlern, Professionellen, Angehörigen und Ehrenamtlichen, die in Forschung, Behandlung, Beratung, Pflege und Therapie tätig sind, geht es unter anderem um:

  • Demenzkranke in der frühen Phase
  • Alleinlebende Demenzkranke
  • Kommunikation und Therapie
  • Pflegekonzepte am Lebensende
  • Ethik, Recht, Patientenverfügung
  • Demenzkranke im Krankenhaus
  • Entlastung pflegender Angehöriger
  • Ambulant betreute Wohngemeinschaften
  • Gute Versorgung im Heim
  • Demenz bei Migranten
Alzheimer und Ich | Leben mit Dr. Alzheimer im Kopf

Richard Taylor, Huber Verlag

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Bücher über Alzheimer und Demenz sind zahlreich, doch keines dieser Bücher wurde von einem Betroffenen selbst verfasst. Richard Taylor leidet an einer Demenz, vermutlich des Alzheimer-Typs, aber er hat all seine Erfahrungen mit der Erkrankung, seine Gedanken und Ideen in essayistischen Innen- und Außenansichten beschrieben.

Vehement vorgetragen, brillant formuliert und humorvoll gewürzt setzt er sich in seinen Beiträgen dafür ein, das Erleben der Betroffenen besser zu verstehen, deren Rechte zu verteidigen und durch Schreiben ein Stück seiner selbst zu bewahren.

Ist Altern eine Krankheit? | Wie wir die gesellschaftlichen Herausforderungen der Demenz bewältigen

Rüdiger Dammann und Reimer Gronemeyer, Verlag Campus

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Eine Zeitbombe tickt inmitten unserer Gesellschaft.


Wir werden immer älter, und das führt dazu, dass immer mehr Menschen von Demenz betroffen sind. Doch wir stehen dem Leiden, dessen Ursachen nach wie vor nicht geklärt sind, oft hilflos und nicht ausreichend informiert gegenüber. Zugleich ist in der Öffentlichkeit ein falsches, bloß medizinisches Verständnis der Demenz verbreitet. Das hat weit reichende ökonomische und soziale Folgen. Jährlich werden weltweit Milliardensummen in die medizinische Bekämpfung der Demenz gesteckt, obwohl eine Therapie nicht in Sicht ist. Es ist daher höchste Zeit, den medizinischen Ansatz zu hinterfragen und andere Wege des Umgangs mit der Demenz zu erkunden.

Alzheimer und Demenzen | Unterstützung für Angehörige

Sabine Engel, Verlag Trias

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Die besten Hilfen für ein harmonisches Miteinander. Schöpfen Sie wieder neue Kraft - Sie betreuen einen Alzheimer-Patienten oder einen Demenz-Erkrankten? Den Verfall eines vertrauten Menschen mitzuerleben ist schmerzhaft und erfordert viel Kraft und Geduld. Zu Ihrer persönlichen Stärkung dient dieser einfühlsame Ratgeber. Die Autorin, Leiterin der Gedächtnis-Sprechstunde an der Universität Erlangen, zeigt neue Wege, die Ihnen und dem Erkrankten das Leben erleichtern und Zuversicht geben. "Früher war sie doch ganz anders!" Den vertrauten Menschen mit all seinen Besonderheiten zu akzeptieren fällt nicht leicht. Hier erfahren Sie, warum die Erkrankung Körper, Geist und Persönlichkeit des Betroffenen so unfassbar verändert. So lernen Sie die Welt des Erkrankten aus seiner Sicht zu verstehen und mit jeder Krankheitsphase besser umzugehen.

Lesen Sie, wie Sie Fähigkeiten und Erinnerungen des Patienten optimal stärken und ihm mit vielen kleinen Hilfen Halt geben. Ein Extra-Kapitel stärkt Angehörige: So tanken Sie Kraft und behalten trotz der Belastungen Ihre Lebensfreude.

Demenz und Partnerschaft | Resilienz: Stabilität trotz Risiken

Sabine Wadenpohl, Lambertus Verlag

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Mit oft großer Selbstverständlichkeit tragen alte Menschen Sorge für ihre demenziell erkrankten Partner / -innen. Und trotz der immer wieder konstatierten Belastungen in dem durch die Demenz geprägten Alltag erweisen sich diese häuslichen Lebens- und Pflegesituationen als ausgesprochen stabil. Diesem Phänomen auf die Spur zu kommen, nach Belastungen und nach Stärken - also nach Resilienz - zu fragen, ist Anliegen der vorliegenden Forschungsarbeit. In den Interviews kommen alte und hochaltrige Menschen selbst zu Wort. Es wird sichtbar, wie stark ihr Wunsch ist, für einen guten Abschluss der Lebensgemeinschaft zu sorgen und wie es ihnen gelingt, dieser einander gegebenen Zusage gerecht zu werden. Das Konzept der Resilienz erweist sich als ein für das Verständnis der Lebenssituation der alten Menschen weiterführender theoretischer Rahmen.

Zugleich fordert es dazu auf, innerhalb der Versorgungsgestaltung den Bedarfslagen chronisch und letal erkrankter alter Menschen sowie ihrer privaten Bezugssysteme gerecht zu werden.

Ernährung bei Demenz

Willi Rückert, Radka Arnold und Brigitte Bauer-Söllner, Huber-Verlag

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Rund eine Million Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Die enorme Herausforderung dieser Krankheit für unser Gesundheitssystem und unsere Gesellschaft ist nur zu bewältigen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das möchte die Initiative Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz der Robert Bosch Stiftung erreichen. In sieben Werkstätten haben rund 80 Vertreter aus Politik u. Verwaltung u. von Angehörigenorganisationen gemeinsam mit Wissenschaftlern u. Praktikern aus Medizin, Pflege u. anderen Disziplinen über die zentralen Probleme des Lebens mit Demenz diskutiert. Die sieben Berichte der Werkstätten fassen das jeweilige Thema zusammen, greifen gute Ansätze in der Praxis auf u. geben Handlungsempfehlungen. Sie richten sich an alle, die beruflich direkt oder indirekt mit der Begleitung von Menschen mit Demenz befasst sind, sowie an interessierte Laien und Entscheidungsträger.
Die präventiven u. rehabilitativen Wirkungen einer guten Ernährung im Alter ist erheblich. Essen u. Trinken bedeuten auch Genuss u. Lebensqualität. Der Bericht Ernährung bei Demenz benennt physiologische u. soziokulturelle Aspekte u. weist auf die Bedeutung des Zahnstatus u. der Bewegung hin. Er zeigt Möglichkeiten der Verbesserung im häuslichen sowie im stationären Umfeld auf u. diskutiert Problemfelder wie die Ernährung im Akutkrankenhaus u. die künstliche Ernährung von Menschen mit Demenz.
Das Anti-Alzheimer-Buch | Ängste, Fakten, Präventionsmöglichkeiten

Hans Förstl und Carola Kleinschmidt, Kösel-Verlag

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Alzheimer kann uns alle treffen


Unsere Gesellschaft wird immer älter - daher wird es auch immer mehr Demenzkranke geben. Revolutionäre Heilungsverfahren werden jedoch frühestens in zehn Jahren zur Verfügung stehen. Bis dahin ist für Patienten und Angehörige Aufklärung über die bestmöglichen Behandlungsweisen entscheidend - und alle Gesunden müssen die Chancen der Prävention nützen.


  • Wie können wir unser persönliches Alzheimer-Risiko senken?
  • Was muss sich ändern, damit wir weise altern können?


Der Demenz-Experte Hans Förstl hat zusammen mit der Journalistin Carola Kleinschmidt ein leicht verständliches und zugleich spannend zu lesendes Informationsbuch geschrieben. Sie berücksichtigen die neuesten Forschungsergebnisse, erläutern die Schutzfaktoren für ein gesundes Gehirn und bieten eine Fülle praktischer Anregungen, um lange geistig fit zu bleiben.

Montessori für Senioren | Montessoripädagogische Arbeit mit Senioren und Hochaltrigen im Betreuten Wohnen

Bianca Mattern, Modernes lernen, Dortmund

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Jeder Mensch entwickelt sich, egal in welchem Alter. Maria Montessori hat beobachtet, dass Kinder be-greifen müssen um begreifen zu können. Dies trifft nicht nur für Kinder sondern auch für Senioren zu.
In diesem Buch ergänzen sich Erfahrungen der Autorin mit Senioren aus dem "Betreuten Wohnen" der Seniorenresidenz. Es soll helfen, Senioren als wertvolle Menschen zu sehen u. diese dabei unterstützen, vergessene Handlungsabläufe wieder neu zu erlernen oder ihnen gewisse Tätigkeiten durch adaptiertes Material zu erleichtern. Immer nach dem Prinzip von Maria Montessori "Hilf mir es selbst zu tun"
Die Autorin vermittelt im ersten Teil Montessori-Pädagogik/-Therapie im Seniorenbereich. Im zweiten Teil berichtet ein Bewohner von seinen Eindrücken. Der dritte Teil ist der Praxisteil mit Materialvorschlägen, der durch Fotos illustriert wird. Materialien aus dem Alltag der Senioren (z.B. Medikamentenverpackungen) bekommen plötzlich eine ganz neue Aufgabe. Die Materialien sind den Senioren bekannt und erschwinglich in der Anschaffung.
Dieses Buch enthält eine Vielzahl von Anregungen, die von "Kindern" für ihre "Eltern", von Altenpflegern, Pädagogen, eigentlich von jedem, der im Seniorenbereich tätig ist, selbst hergestellt oder nachgebaut werden können.
Das praktische Handbuch der Demenz - Band 1

Sofort umsetzbare und professionelle Arbeitshilfen zum pflegerischen Umgang, Dr. Jörg Hallensleben (Hrsg.), Verlag Forum GesundheitsMedien Bestellnummer: 80-072

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Hiermit verfügen Sie über eine einzigartige Arbeitshilfe, die speziell für die Bedürfnisse in der Begleitung und Betreuung von Demenzkranken entwickelt wurde. Unser Ziel ist es, Sie bei Ihren Fragen und Problemen in der täglichen Arbeit gezielt zu unterstützen.

Deshalb finden Sie neben konkreten Vorschlägen, z.B. für Pflegekonzepte, Aufbau von Netzwerken oder zur Qualitätssicherung, auch praxiserprobte Materialien, wie z.B. Konzepte zur Alltagsgestaltung, Praxistipps zur Umsetzung und gezielte Hilfestellung für verschiedene Gesprächssituationen.


Verzeichnis:

  • 1 Service und Verzeichnisse
  • 2 Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder mit Pflegeanleitung u. Behandlungskonzepten
  • 3 Aufbau der Basiskompetenz
  • 4 Therapiemöglichkeiten - Konzepte zur Alltagsgestaltung u. Praxistipps zur Umsetzung
  • 5 Kommunikations-u.Umgangsformen - Tipps u. Gedächnisformen
  • 6 Pflegekonzepte, Pflegeintegration u. Pflegepraxis
  • 7 Neue Versorgungsstrukturen u. Versorgungskonzepte
  • 8 Qualitätsentwicklung u. -sicherung
  • 9 Rechtliche Aspekte
  • 10 Bausteine für interne Fortbildungen
Verwirrt nicht die Verwirrten | Neue Ansätze geriatrischer Krankenpflege

E. Böhm, Psychiatrie Verlag

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"Re-aktivierung, Rückkehr in die eigene Wohnung, Rehabilitation des alten Menschen ist das Ziel des Pflegeansatzes bei Böhm.

Er hat mit diesem Modell eine völlige Neuorientierung der geriatrischen Krankenpflege in Europa ausgelöst. Seine Theorie steht im krassen Gegensatz zu einer traditionellen Altenpflege." (Österr.Krankenpflegezeitschrift)

Wenn die Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben | Die Doppelbotschaft der Altersdemenz

Edda Klessmann, Huber Verlag

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Dieses Buch dokumentiert die intensive Begleitung eines Alzheimer-Schicksals. Anhand konkreter Aufzeichnungen einer rund zehnjährigen Verlaufsgeschichte stellt die Autorin "typische" Konfliktkonstellationen dar, die sie jeweils fachlich kommentiert. Sie macht aber auch deutlich: Trotz nivellierender intellektueller Einbußen bleiben individuelle Grundzüge der Persönlichkeit erhalten.

Hier liegt ein menschlich bewegendes Buch vor, "das inhaltlich reich, informativ und von seiner Form und Methodik her gänzlich neu...(ist). Leser, die die Erkrankung nicht kennen, können sich hier ein gutes Bild machen. Andere, die sie kennen, werden Vieles wiederentdecken oder Beobachtetes anschließend besser bewerten und interpretieren können." (Psychologie Heute)

Sind Sie meine Tochter? | Leben mit einer Alzheimerkranken Mutter

Gabriela Zander-Schneider, Rowohlt Taschenbuch

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Zuerst war da nur eine gewisse Schusseligkeit. Dann ertappte Gabriela Zander-Schneider ihre Mutter dabei, dass sie das schmutzige Geschirr wieder in den Schrank zurückstellte, in Hausschuhen zum Einkaufen ging und anfing, wildfremde Menschen im Supermarkt zu umarmen. Sie wurde zänkischer, aggressiver, um im nächsten Augenblick wieder überzusprudeln vor Charme. Gabriela Zander-Schneider berichtet von der allmählichen Persönlichkeitsveränderung ihrer Mutter, von ihren Erfahrungen mit Ärzten, von den Problemen im Alltag, die die Pflege einer Angehörigen mit Alzheimer mit sich bringt.
Demenz und Zivilgesellschaft | Eine Streitschrift

Peter Wißmann und Reimer Gronemeyer, Mabuse-Verlag

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Demenz wird immer noch vorrangig unter dem Aspekt von Krankheit thematisiert. Folglich verstehen wir die Betroffenen vor allem als "Demenzkranke" und halten Mediziner und Pflegekräfte für die primär zuständige Personengruppe.
Die Autoren zeigen die andere Perspektive auf: Sie betrachten die Demenz aus einem zivilgesellschaftlichen Blickwinkel. Im Zentrum steht dabei die Rolle von Menschen mit Demenz als BürgerInnen eines Gemeinwesens. Das Buch lädt zu einer Diskussion über ein demenzfreundliches Gemeinwesen ein und gibt Anregungen für Veränderungsprozesse auf lokaler Ebene.
Demenzkranken begegnen

Peter Wißmann, Sandra Eisenberg und Eckhard Grambow, Huber-Verlag

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Menschen mit Demenz sollten Möglichkeiten geboten werden, sich als Personen mit Ressourcen und Fähigkeiten zu erleben und präsentieren zu können. Der Bericht Demenzkranken begegnen spricht sich aus für die Förderung von Kontakten, Begegnungen und der sozialen Integration. Er enthält Vorschläge für die Ausrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung auf die nonverbalen Kompetenzen der professionellen Helfer, für Angehörigenschulungen, zur Verstärkung der kulturellen Arbeit mit Demenzkranken sowie der gemeindenahen Informations- und Unterstützungsangebote.
Demenz - Der personenzentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen

Kitwood,T., Huber Verlag

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Demenz und Altersverwirrtheit gehören zu den häufigsten Erkrankungen im Alter. Bücher über Demenz gibt es wie Sand am Meer, aber das Buch des britischen Psychogerontologen Tom Kitwood wurde wegen seines radikal anderen Ansatzes in Großbritannien und auch im deutschsprachigen Raum begeistert aufgenommen. Die Philosophie und Leitidee Kitwoods basiert auf einem person-zentrierten Ansatz, der danach strebt, Menschen mit einer Demenz so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Verbunden mit der Methode des "Mementia Care mappings" hat er sich zu einem wesentlichen Behandlungsansatz in der Pflege und Betreuung von Menschen mit einer Demenz entwickelt.


Aus dem Inhalt:

Über das Person-Sein - Demenz als ein psychiatrischer Begriff - Wie eine Persönlichkeit untergraben wird - Wie eine Persönlichkeit erhalten und gefördert wird - Die Erfahrung der Demenz - Pflege verbessern: Der nächste Schritt voran - Die fürsorgliche Organisation - Anforderungen an einen pflegenden Angehörigen - Die Aufgabe der Veränderung der Kultur in einer Institution

Es schneit in meinem Kopf | Erzählungen über Alzheimer und Demenz

Klara Obermüller, Nagel & Kimche Verlag

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Sie geben in ihren für diesen Band geschriebenen Erzählungen dem Gedächtnisverlust eine Stimme: einfühlsam, offen und direkt machen sie das Unaussprechliche der verlorenen Erinnerung sprachlich erfahrbar. Entstanden ist eine eindrückliche Sammlung von Geschichten über die Demenz - aber auch über unsere Gesellschaft und ihre Zukunft.
vorgestellt 69 | Handbuch zur Durchführung von Pflege- und Betreuungskursen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Antje Danielzik, Roland Haenselt und Kristine Waak, Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Mit dem vorliegenden Handbuch hat das Institut für Sozialforschung und Berufliche Weiterbildung gGmbH in Neustrelitz die Erfahrungen aus dem Projekt didaktisch aufbereitet, um Gesprächsgruppenleiter und -leiterinnen für ihre wichtige und oftmals schwierige Aufgabe zu befähigen.
Ich habe Alzheimer | Wie die Krankheit sich anfühlt

Stella Braam, Verena Kiefer und Stefan Häring, Betz Verlag

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Ein Alzheimerkranker erzählt, wie die Krankheit ihn immer mehr in ihren Sog zieht. Wie denkt er wirklich? Was kann ihm helfen? Was lässt ihn verzweifeln? Ein solches Buch hat es noch nie gegeben: nur möglich durch die besondere Nähe zwischen zwei Schriftstellern, Tochter und Vater, die gemeinsam über die Krankheit des Vaters schreiben.

Renes Welt verändert sich dramatisch; jeden Tag kämpft er mit unzähligen Hindernissen. Drei Jahre lang begleitet Stella Braam ihren Vater und gibt so Einsicht in die Lebenswelten von Demenzkranken. Bei aller Tragik die lebendige und zu Herzen gehende Geschichte eines streitbaren Mannes, der aufsteht gegen den Notstand in der Altenpflege und die Ratlosigkeit unserer Gesellschaft im Umgang mit alten und kranken Menschen.

Erster Österreichischer Demenzbericht, Teil 1: Analyse zur Versorgungssituation

CC Integrierte Versorgung der österreichischen Sozialversicherung, Wiener Gebietskrankenkasse (Hrsg.), 1. Auflage 2008, Bestellnummer: 80-081

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Menschen mit Demenz im Krankenhaus | Ein Lern-und Arbeitsbuch für Pflegefachkräfte

Carole Archibad, Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Bei der Betreuung von Demenzpatienten im Krankenhaus, die neben ihrer akuten Erkrankung auch herausforderndes Verhalten zeigen, ist vor allem die kontinuierliche Präsenz der Pflegefachkräfte gefragt. Deshalb sollte diese Berufsgruppe so geschult werden, dass dem Handlungsfeld des hektischen Alltags im Krankenhaus Rechnung getragen wird. Dieses Lern- und Arbeitsbuch bildet die Grundlage eines bereits erprobten Schulungsprogramms. Es enthält nicht nur grundlegende Informationen über die demenzielle Erkrankung und ihre Begleit- und Folgeerscheinungen, sondern auch praktische Vorschläge für gelungene Pflegeinteraktionen sowie zum Thema zu erarbeiten sowie eigene Akzente zu setzen. Darüber hinaus soll es sie zur Reflexion anregen und zu einer vertiefenden Arbeit mit weiterführenden Quellen motivieren.
Freibeuter im Pflegeheim | Ein "lästiger" Bewohner als Lehrmeister im Loslassen

Caroline Dekoninck (Text), Cora van der Kooij (Redaktion), IMOZ Verlag

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Was ist das: ein "lästiger" Bewohner? Das ist ein Bewohner, der sich nicht um die Regeln schert, dem es gelingt, ganz er selbst zu bleiben.


Solche Bewohner haben nicht die Absicht, sich Vorschriften und Routinen unterzuordnen. Es sind die Mitarbeiter, die sich anpassen, und die die Wünsche und die Gewohnheiten des Bewohners zu berücksichtigen lernen. Dennoch sind es gerade jene Bewohner, von denen die Pflegekräfte besonders gern und lebhaft berichten. Tief im Herzen bewundern sie die Echtheit und Sturheit solcher Menschen.


In diesem Büchlein erzählt die Pflegemanagerin Caroline Dekoninck die Geschichte eines solchen Bewohners: Teun, ein alter Mann, der tagsüber schlief und nachts herumstreunte. Es dauerte durchaus eine Weile, bis jeder seinen Lebensstil akzeptiert hatte. Caroline berichtet auch von ihrer Rolle als Wohnbereichsleiterin. Sie findet, dass jeder Bewohner einzigartig ist.


Erlebensorientierte Pflege wurde entwickelt, um dieser Einzigartigkeit die angemessene Wertschätzung zuteil werden zu lassen, und ihr den entsprechenden Raum zu bieten, auch wenn man sich dafür von seinen eigenen Normen und Wertvorstellungen lösen muss.

Weil ich für meine Mutter verantwortlich bin | Der Übergang von der Tochter zur pflegenden Tochter

Christina Geister, Huber Verlag

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Dieses Buch beschreibt die Situation von Töchtern, die ihre Mütter zu Hause pflegen. In einer biografischen Studie wird der wenig erforschten Frage nachgegangen, wie sich der Übergang von der Tochter zur pflegenden Tochter gestaltet.

Betrachtet man den Übergang von der Tochter zur pflegenden Tochter im Kontext der jeweiligen Lebensgeschichte, wird deutlich, dass Töchter unterstützende Leistungen, die sie gegenüber ihren pflegebedürftigen Müttern erbringen, vielfach als Bestandteil ihrer alltagsorientierten Sorgearbeit verstehen. Pflege entspringt ihrem Verantwortungs¬bewusstsein gegenüber den Müttern. Der Übergang zur Pflegenden stellt für sie eine intensive Phase ihres Sorgeprozesses dar und hat im Zusammenhang mit ihrem Tochtersein unterschiedliche Bedeutung.

Aus den verschiedenen Verläufen des Übergangs von der Tochter zur pflegenden Tochter lassen sich Konsequenzen für die Versorgungsgestaltung und weitere wissenschaftliche Untersuchungen ziehen. Unter Berücksichtigung der biografischen und familiären Hintergründe erscheinen Motivationen zur Pflegeübernahme, Überlastungen in der Pflegesituation und die Art der Inanspruchnahme von Unterstützung in einem ganz neuen Licht.

Kochen für Menschen mit Demenz - Genuss im Alter

Claudia Menebröcker, Jörn Rebbe und Annette Gross, C.M.&J.R. Verlag

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Dieses Buch soll dazu beitragen, Ess- und Trinkprobleme von Menschen mit Demenz besser zu verstehen und damit umgehen zu können.

Zu Beginn gehen wir auf die durch Demenz bedingten Veränderungen ein. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, um eine entspannte Esssituation zu schaffen, die dem Betroffenen die größtmögliche Selbständigkeit bewahrt. Im Rezeptteil haben wir Speisen und Getränke zusammengestellt, die nach unseren Erfahrungen gut geeignet sind und gerne gegessen und getrunken werden.

Ressourcen erhalten

Claus Bölicke, Radegunde Mösle und Barbara Romero, Huber-Verlag

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Angesichts der bisher nicht möglichen Heilung von Demenzerkrankungen erhöht sich der Bedarf, verbleibende Ressourcen der Betroffenen zu erhalten. Familien und andere Bezugspersonen als wichtigste Ressource für Menschen mit Demenz müssen in entsprechende Maßnahmen miteinbezogen werden.
Der Bericht stellt ein erfolgreiches Beispiel für ein multimodales Behandlungsprogramm vor, benennt Verbesserungen der Kooperation im Versorgungsteam sowie in der Vernetzung regionaler Angebote und fordert Krankenhäuser auf, Konzepte zur Akutversorgung von Menschen mit Demenz zu entwickeln.
Warum ich meine demente Mutter belüge

Cyrille Offermans, Kunstmann Verlag

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Ein ungewöhnliches, entwaffnend ehrliches, wohltuend kluges Buch über das Altern.

"Ein kleines Juwel, persönlich, aber weit über das private hinausreichend."

"Meine Mutter glaubte, es sei Krieg, nicht im übertragenen, sondern im blutig-ernsten Sinn des Wortes. Man habe sie gefangen genommen, und sie werde nun "vom Feind" bewacht. Es war ihr ein Rätsel, wie wir unbehelligt durch die feindlichen Linien gelangt seien und sie gefunden hätten."

Aus nächster Nähe, mit der Genauigkeit der Liebe beschreibt Cyrille Offermans das Schicksal seiner alten, dement werdenden Mutter: die ersten Anzeichen wie Vergesslichkeit, Verwirrung und Misstrauen und wie schwer die plötzliche Distanz zu ertragen ist. Wie die Aufnahme ins Heim unvermeidlich wird, weil es keine gemeinsame Realität mehr gibt, wenn die innere Welt eines Menschen sich auflöst. Die eigene Scham und die Schuldgefühle, die ständigen Zweifel, ob man als nächster Angehöriger, als Sohn das Richtige tut. Und wie es dennoch möglich ist, mit den Schwächen des Alters- und den eigenen - zu leben: in Würde, achtsam, liebevoll.

"Ein ebenso integres wie anrührendes Buch, in dem Offermans sich als starker Erzähler zeigt."

Herbst im Kopf | Meine Oma Anni hat Alzheimer

Dagmar H.Müller u. Verena Ballhaus, Betz Verlag

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Paulas Oma Anni ist nicht ganz so wie die meisten anderen Omas. Denn Oma Anni ist krank. Das merkt man vor allem daran, dass sie alles vergisst. Sie vergisst zum Beispiel, wie man Kaffee kocht oder dass Paula ihre Enkelin ist.

Oma Anni hat die Krankheit Alzheimer. Paula erzählt davon, wie es ist, mit Oma Anni in einem Haus zu leben: Wobei muss Oma unterstützt werden und welche Dinge sind es, die niemand so gut kann wie sie?

Eine einfühlsame Geschichte über die Krankheit Alzheimer und die Veränderungen, die sie mit sich bringt.

Was bleibt… - Menschen mit Demenz | Portraits und Geschichten von Betroffenen

P.u. M. Uhlmann, Mabuse Verlag, 2. erweiterte Auflage

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Stimmen zum Buch:

"Aus der großen Anzahl der Bücher zum Thema Demenz ragt dieses Buch deutlich heraus. Die Herangehensweise vermittelt ein Bild von Demenz, das nicht an den Defiziten und Verlusten ansetzt, sondern die Abgebildeten als Menschen mit Biografien, mit je individueller Geschichte darstellt.

Dieses Buch ist allen zu empfehlen, die sich mit Menschen mit Demenz befassen, sei es als professionelle oder als nichtprofessionelle Pflegende. Es kann durch seine gelungene Herangehensweise sogar helfen, Ängste vor Demenz abzubauen. (Eva Maria Ulmer, Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Fachhochschule Frankfurt)

Alternative Wohnformen für Menschen mit demenziellen, geistigen und körperlichen Einschränkungen

Konzepte, Finanzierung, Betreuung, Praxisbeispiele, Jürgen Dettbarn-Reggentin / Heike Reggentin (Hrsg.), Forum GesundheitsMedien, Bestellnummer: 80-074

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Sie verfügen hiermit über eine einzigartige Arbeitshilfe, die speziell für Ihre Bedürfnisse entwickelt wurde.
Deshalb finden Sie neben Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur erfolgreichen Konzeption und Umsetzung auch praxiserprobter Materialien, wie z.B. aktuelle Hinweise zum Thema Heimrecht, Baurecht oder Sozialrecht, Tipps zur Auswahl von Finanzierungsmöglichkeiten sowei Beispiele für die Umsetztung neuer Betreuungskonzepte.


Verzeichnis:

  • 1 Service und Verzeichnisse
  • 2 Grundlagen
  • 3 Planung und Design
  • 4 Rechtliche Fragen
  • 5 Sozialplanung/Management
  • 6 Pflegekonzepte und Betreuungsqualität
  • 7 Finanzierung/Förderung/Öffentlichkeitsarbeit
  • 8 Beispiele/Konzepte/Forschung
Niedrigschwellige Hilfen für Familien mit Demenz

Erfahrungen-Beispiele-Perspektiven, Peter Sauer und Peter Wißmann (Hrsg.), Mabuse-Verlag

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Menschen mit Demenz sollen mehr Betreuung, pflegende Angehörige zusätzliche Entlastung erfahren. Das ist das Ziel niedrigschwelliger Angebote, die betroffene Familien seit 2002 in Anspruch nehmen können. Konnte dieses Ziel erreicht werden? Welche Unterstützungsangebote haben sich entwickelt? Was bedeuten sie für die Nutzer? Und wie unterscheidet sich die Entwicklung in den Bundesländern?
Die AutorInnen des vorliegenden Bandes zeigen Beispiele u. Perspektiven auf, wie Familien mit Demenz entlastet u. unterstützt werden können.
Sie untersuchen neue Handlungsfelder für ambulante Pflegedienste, ambulant betreute Wohngruppen, freiberufliche Anbieter u. bürgerschaftlich Engagierte. Und sie machen Vorschläge, wie auf struktureller Ebene eine Verbesserung der Versorgungssituation erreicht werden kann.
In Ruhe verrückt werden dürfen | Für ein anderes Denken in der Altenpflege

Erich Schützendorf, Fischer TB Verlag

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"In Ruhe verrückt werden dürfen" - das wünschen sich viele alte Menschen, deren größte Angst es ist, im Alter zunehmend den Verstand zu verlieren. Schätzungen gehen davon aus, dass dies bei über 20 Prozent der über 80jährigen der Fall sein wird, und die zunehmende Zahl von geistig verwirrten Menschen in Alten und Pflegeheimen spricht für diese Annahme. Die Autoren plädieren daher für ein Umdenken in der Altenpflege, und das heißt vor allem: die Selbständigkeit der alten Menschen zu aktivieren und ihre Eigenheiten zu respektieren, auch wenn sie aus der Sicht des Pflegepersonals bereits ver-rückt erscheinen.
Nimm dir Zeit für Oma und Opa - geistig fit ins Alter

Gedächnisübungen für ältere Menschen, von Gerald Gatterer u.Antonia Croy, Springer Verlag, Bestellnummer 80-071

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Das Trainingsbuch "Nimm dir Zeit für Oma und Opa" enthält Gedächnisübungen in allen Schwierigkeitsstufen für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Durch kurze tägliche Übungseinheiten werden die Gedächnisleistung, Konzentration und Aufmerksamkeitsfähigkeit gefördert.

Wortflüssigkeit und Allgemeinwissen werden trainiert. Die Übungen sind auch für bereits an Alzheimer erkrankten Personen geeignet.

Wenn die Großmutter demenzkrank ist

Hilfen für Eltern und Kinder, Band 11, Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz, Bestellnummer: 80-069

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Bei Demenzkranken sind besonders das Gedächnis und die örtliche und zeitliche Orientierung beeinträchtigt. Oftmals verhalten sie sich "merkwürdig". Schon für die meisten Erwachsenen ist es schwierig, dies zu verstehen und damit umzugehen. Noch viel schwieriger kann es für Kinder und Jugendliche sein, wenn ein Familienmitglied von einer Demenz betroffen ist.

Diese Broschüre wendet sich vor allem an Eltern, ebenso an Mitarbeiter von Beratungsstellen und anderen Einrichtungen, die junge Menschen dabei unterstützen möchten, Verständnis für das Verhalten der Erkrankten zu entwickeln. Es kann gelingen, das Zusammensein mit einem demenzkranken Familienmitglied positiv zu gestalten und mit schwierigen Situationen, Angst und Scham fertig zu werden.


Aus dem Inhalt

  • Symptome, Stadien, Behandlung von Demenzerkrankungen
  • Enkelkinder von demenzkranken Großeltern
  • Tipps zu Umgang und Kommunikation mit demenzkranken Großeltern
  • Positive Erfahrungen, Probleme, Überforderungen
  • Was Enkel und Großeltern zusammen tun können
  • Häufige Fragen von jungen Menschen und Eltern
Die Tür durch die wir alle gehen | Meine Erfahrungen in der Hospizbewegung

Beatrice Prinzessin von Bayern und Diana Gräfin zu Waldburg-Zeil, Herder Verlag

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Die bewegende Geschichte einer Frau, die sich - mitten im Leben - sterbenden Menschen und schwerkranken Kindern zuwendet und dabei einen anderen Blick für die Wirklichkeit und für das Wesentliche gewinnt. Sie zeigt, was zu gewinnen ist - für uns selbst und für eine lebenswerte Gesellschaft. "Eigentlich ist es absurd: Wir machen uns über so viele Dinge Gedanken, die in ferner Zukunft liegen. Dinge, die vielleicht niemals eintreten werden. Wir treffen Vorkehrungen, schließen Versicherungen ab, bereiten uns vor. Das ist verständlich, weil menschlich. Unverständlich allerdings ist, warum wir uns in unserem Vorbereitungs- und Absicherungswahn nicht um unseren eigenen Tod kümmern. Denn der kommt sicher!".

Als Beatrice Prinzessin von Bayern sich entschließt, die Hospizbewegung aktiv zu unterstützen, stellt sie sich dieser Herausforderung. In ihrem sehr persönlichen Buch erzählt sie von eigenen Erlebnissen mit Leiden und Angst, von Begegnungen mit Menschen im Hospiz und mit denen, die unser Herz am meisten rühren: schwerkranken Kindern. Sie sagt nicht nur, warum es wichtig ist, sich mitten im Leben mit dem Sterben auseinanderzusetzen, sondern sie zeigt auch, was dabei zu gewinnen ist - für uns selbst und für eine lebenswerte Gesellschaft.

Demenzwohngruppen und bauliches Milieu

Beispiele für Umbau und Innenraumgestaltung, Sibylle Heeg und Katharina Bäuerle, Demenz Support Stuttgart Zentrum für Informationstransfer

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Themenschwerpunkte: Planen u. Bauen, Pflege u. Betreuung, Organisation, Grundhaltung/Zielsetzung
Demenz in der Ehe: Über die verwirrende Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung

Luitgard Franke, Mabuse Verlag

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Pflegende Ehepartner von demenziell erkrankten Menschen gelten als stark belastet und gleichzeitig als besonders zurückhaltend gegenüber Unterstützungsangeboten. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

Die vorliegende Arbeit liefert dazu eine Fülle an Material. Erstmalig für den deutschsprachigen Raum gibt Luitgard Franke einen umfassenden Überblick über die internationale Forschungslage zur Situation pflegender Partner von Demenzkranken. Mit ihrer Feldstudie vermittelt sie anhand von Fallanalysen Einblick in typische Problemstellungen der Partnerpflege und in die Praxis der Angehörigenberatung.

Indem die Untersuchungsergebnisse zu Theorien und Befunden über Paare und Paarentwicklung aus der Sozialpsychologie, Psychoanalyse und Soziologie in Bezug gesetzt werden, entfaltet sich das Hauptergebnis der Studie: Die Demenz bewirkt eine tief greifende Paarkrise und führt zu einer verwirrenden, häufig Dilemmatischen Gleichzeitigkeit von Ehe- und Pflegebeziehung. Die Erkrankung führt zur Erosion von Gefährtenschaft und Intimität, bringt Loyalitäts- und Vertrauenskonflikte hervor, betrifft Fragen der Souveränität, Gleichberechtigung, Macht und Alltagsorganisation sowie die Balance von Gerechtigkeit und Liebe. Abschließend diskutiert die Autorin Konsequenzen für die Praxis und eröffnet Perspektiven für die theoretische Weiterentwicklung der Angehörigenberatung.

Ernährung in der häuslichen Pflege Demenzkranker

Jan Wojnar und Klaus Maria Perrar, Praxis der Deutschen Alzheimer Gesellschellschaft e.V.

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Zu den Begleiterscheinungen einer Demenzerkrankung gehören Störungen beim Essen u. Trinken. Die Kranken lehnen Speisen u. Getränke ab, die sie früher gerne mochten. Es fällt ihnen schwer mit Messer u. Gabel zu essen. Wenn sie zum essen u. Trinken aufgefordert werden, reagieren sie oft gereizt u. aggressiv. Das Essen findet häufig in einer gespannten Atmosphäre statt u. ist für die Kranken wie für die pflegenden Angehörigen unangenehm u. belastend.
Diese Broschüre soll Angehörigen dabei helfen, das Verhalten der Kranken besser zu verstehen, eine gute Ernährung sicherzustellen u. eine entspannte Atmosphäre beim Essen zu ermöglichen.


Aus dem Inhalt:

  • Essen u. Trinken im höheren Alter u. bei Demenz
  •  Geeignete Speisen u. Getränke
  • Zubereitung u. Anreichen der Speisen
  • Behandelbare Störungen der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme
  • Anzeichen u. Folgen von Unterernährung u. Austrocknung
  • Versorgung mit einer Magensonde
Hilfe zur Kommunikation bei Demenz

Jenny Powell, Kuratorium Deutsche Altershilfe

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Der richtige Umgang mit den Betroffenen, verbale und nonverbale Kommunikationsstrategien, eine demenzgerechte Gesprächskultur sowie Maßnahmen de sozialen Eingebundenseins helfen den Betroffenen und ihren Mitmenschen über viele Probleme hinweg, vermindern Verhaltensschwierigkeiten und Stress und sorgen für relatives Wohlbefinden. Bei bedürfnisorientierter Kommunikation wird auch die ärztliche Behandlung wirksamer - insbesondere das Arztgespräch.
Diese Broschüre gibt Ärzten, Pflegenden, Betreuern, ehrenamtlich Tätigen und allen anderen Interessierten, praktische Hinweise für die Kommunikation und das Zusammenleben mit demenzkranken Menschen.
100 Fehler im Umgang mit Menschen mit Demenz und was Sie dagegen tun können

Jutta König und Claudia Zemlin, Brigitte Kunz Verlag

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Es ist nicht einfach, Menschen mit Demenz zu pflegen. Die 100 Fehler in diesem Buch machen es deutlich: Da dürfen Menschen mit Demenz nichts allein machen. Wenn sie weglaufen, wird nicht nach den Gründen gefragt. Vertrauliche Details aus der Biografie stehen - für alle sichtbar - in der Dokumentation.

Trotz vieler Bücher und guter Fortbildungen zum Umgang und zur Pflege von Menschen mit Demenz schleichen sich im Alltag Fehler ein. Dieses Buch möchte Pflegenden die Augen öffnen, sie für die Pflege von Menschen mit Demenz sensibilisieren und vor Fehler bewahren.
Es ist vielen Pflegenden wichtig, Menschen mit Demenz so zu pflegen, dass es ihnen gut geht und sie sich wohl fühlen. Doch das gelingt nur, wenn die eigene Haltung, die pflegerische Kompetenz und das fachliche Know-how immer wieder überprüft und verbessert werden. Genau dafür wurde dieser prägnante Ratgeber konzipiert.

Pflegegeschichten | Pflegende Angehörige schildern ihre Erfahrungen

Katharina Görning, Mabuse Verlag

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Rund 40 pflegende Angehörige schreiben in diesem Buch darüber, was es für sie und ihre Familien bedeutet, die Pflege und Fürsorge eines hilfebedürftigen Familienmitglieds zu übernehmen.

Sie berichten, wie es ihnen gelingt, die Pflege in ihr Leben zu integrieren, welche positiven Erfahrungen sie gelernt haben. Sie beschreiben die "Familienkulturen" und die Alltagskünste, die sie entwickelt haben, um der Pflegeverantwortung gerecht zu werden.

Andere betonen das Belastende der Pflege, die kaum noch zu ertragen ist, an der sie (fast) verzweifeln, die Ängste, Versagens- und Schuldgefühle auslöst: "Da hättest du doch noch mehr tun können!"

Und die Berichte machen deutlich, dass die Konfrontation mit Hilfebedürftigkeit und Abhängigkeit, mit Schmerzen, Krankheit und Tod potenziell traumatisch ist.

Heimat für Menschen mit Demenz

Aktuelle Entwicklungen im Pflegeheimbau - Beispiele und Nutzungserfahrungen, Sibylle Heeg, Katharina Bäuerle, Mabuse-Verlag

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Am Beispiel ausgewählter Pflegeeinrichtungen aus Deutschland, der Schweiz, Dänemark und Finnland zeigen die Autorinnen dieser Publikation differenziert und detailreich, wie neue Wohn- und Betreuungskonzepte für Menschen mit Demenz baulich umgesetzt wurden, welche Grundrisstypologien sich bewährt haben und wie Innenraumgestaltung therapeutisch wirksam werden kann. Besonders wertvoll ist dabei die Dokumentation von positiven und negativen Nutzungserfahrungen, aus denen Empfehlungen für die Bauplanung abgeleitet werden können.
Vorläufiger Endbericht - Pilotprojekt des aks für Vorarlbergerinnen und Vorarlberger ab 65 Jahre

Projektleiterin: Dr. Barbara Rehberger, Statistische Auswertung: Dr. Hanno Ulmer, aks, Bestellnummer: 80-076

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Meine Oma hat Alzheimer | Kinderbuch ab 5 Jahren

Veronique van den Abeele, Claude K. Dubois u. Irmtraut Fröse-Schreer, Brunnen Verlag

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Was ist nur mit Oma los?, fragt sich Paula besorgt. Plötzlich bringt sie Namen durcheinander, stellt ihren Schuh in den Kühlschrank und tut andere verrückte Dinge.

Macht Oma Spaß?

"Nein, Oma ist krank", sagt der Arzt. "Sie hat Alzheimer." "Alz….was?", fragt Paula. Was auch immer es sein mag: Paula hält zu ihrer Oma und hilft ihr.

Mit dementen Menschen richtig umgehen | Validation für Angehörige

Vicki de Klerk-Rubin und Elisabeth Brock, Reinhardt Verlag

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Wie lernt man die wunderliche Welt demenzkranker Menschen besser verstehen?

Wie geht man mit schwierigen Verhaltensweisen in Alltagssituationen einfühlsam um? Hier hat sich die Methode der "Validation" bewährt: Sie zeigt, wie man auf verwirrte alte Menschen verständnisvoll eingeht. Pflegeprofis verwenden und schätzen sie seit langem.

Mit diesem Buch lernen Angehörige, Nachbarn und Freunde, die einen nahe stehenden Menschen mit Demenz betreuen, die Methode kennen.

Freiwillige Hilfen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen in niedrigschwelligen Hilfe- und Betreuungsangeboten in NRW

Dokumentation einer Fachtagung am 30.November 2004 in Duisburg, Landesinitiative Demenz-Service, Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen u. Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, Bestellnummer: 80-078

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Rahmenempfehlungen zur Weiterentwicklung von Schulungskursen für freiwillig Engagierte in niedrigschwelligen Hilfe-und Betreuungsangeboten in NRW

Dokumentation eines Workshops am 10.und 11. Dezember 2004 in Paderborn, Landesinitiative Demenz-Service, Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen u. Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, Bestellnummer: 80-079

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Demenzforschung in NRW und Praxisanforderungen

Dokumentation eines Workshops am 16.Dezember 2004 in Witten-Herdecke, Landesinitiative Demenz-Service, Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen, Bestellnummer: 80-080

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Spezielle validierende Pflege

Brigitte Scharb, Springer Verlag, 3. Auflage

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In diesem individuellen Pflegekonzept wird die Bewahrung und Förderung vorhandener Kompetenzen der gepflegten Personen dauerhaft unterstützt u. ein Absinken in ein Stadium stärkerer Desorientiertheit nach Möglichkeit verhindert. Dies basiert auf einer präzisen Dokumentation u. Biographieerhebung und unter Einsatz validierender Kommunikationstechniken u. psychosozialer Pflegemaßnahmen (nach Feil). Die Autorin gibt anhand zahlreicher praktischer Fallbeispiele eine umfassende Einführung in die theoretischen Grundlagen des Pflegekonzepts und zeigt, wie ein entsprechendes Bedürfnismodell erstellt wird.
Im umfangreichen Praxisteil wird anhand von vier Pflegedokumentationen der Einsatz der speziellen validierenden Pflege anschaulich vorgestellt. Ein hilfreicher Ratgeber für Pflegepersonal u. pflegende Angehörige, der das Verständnis für desorientierte PatientInnen u. damit die Verbesserung ihrer Lebensqualität fördert sowie Stress bei pflegenden u. gepflegten Menschen reduziert.
Basiswissen Demenz

Juliane Falk, Verlag Juventa

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Demenz ist ein Thema, das nicht nur aufgrund der demographischen Entwicklung Aufmerksamkeit verdient. Die Beziehungsdynamik zwischen Demenzkranken und Angehörigen, professionellen Begleitern und Umwelt verlangt Beachtung.
Oftmals ist diese Beziehung fundamental gestört, wobei die Beziehungs- und Sprachlosigkeit nicht nur eine Folge der Krankheit ist. Beziehungs- und Sprachlosigkeit zeigt sich auch bei den Begleitern- und dies, obwohl das Wissen um die krankheitsbedingten kognitiven Einbußen und Verhaltensveränderungen sowie die pflegerischen und therapeutischen Konzepte und Maßnahmen zumindest in der einschlägigen Fachliteratur verfügbar und zugänglich ist. Trotzdem lässt die Versorgungsqualität Demenzkranker zu wünschen übrig. Haben wir es mit einem Umsetzungsproblem zu tun?
Basiswissen Demenz schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Praxis. Das Lern- und Arbeitsbuch vermittelt nicht nur das notwendige Wissen zu den Demenzen, den pflegerisch-therapeutischen Interventionen sowie zu den professionellen Beratungsfeldern wie Verhaltensstandards. Über Reflexionsfragen, Transferaufgaben und Arbeitsaufträge wird die Leserin u. der Leser angeregt, sich selbst in der Arbeit mit Demenzkranken zu überprüfen, sich professionell weiterzuentwickeln und die qualitative Versorgung im multiprofessionellen Team voranzutreiben.
Demenz und Alzheimer

Daniela Flemming, Verlag Beltz

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Diesem Buch wünscht man eine weite Verbreitung - oder soll man eher sagen, man wünscht vielen Betroffenen dieses Buch?
Auf jeden Fall ist es im wahrsten Sinne ein Mutmachbuch! Es spricht nicht nur über verwirrte Menschen, sondern taucht über den fesselnden Dialog zwischen Mutter und Tochter in ihre Erlebniswelt ein.
Ein Buch, das Erklärungen bietet, das Verstehen fördert, das aber auch Liebe und Zuneigung vermittelt. Ein Buch, das den Alltag von pflegenden Angehörigen und professionell Pflegenden einerseits und verwirrten Menschen andererseits nachhaltig verändern wird.
Das Recht der Alten auf Eigensinn

Erich Schützendorf, Mabuse-Verlag

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Es gibt nichts Schwierigeres als Beziehungen, heißt es gemeinhin. Am schwierigsten aber sind Beziehungen zu Menschen, die sich nicht mehr an die Verhaltensregeln der Erwachsenenwelt halten können, die von Normen abweichen und den Ausdruck ihrer Freuden, Ängste, Phantasien, Bösartigkeiten und Gelüste (die wir alle haben) nicht mehr kontrollieren können. Der Autor eröffnet ungewohnte Sichtweisen, indem er vertraute Reaktionsformen von Angehörigen und Pflegenden in Frage stellt und Vorschläge für andere Formen des Umgangs anbietet. Mit viel Verständnis und Nachsicht für die menschlichen Schwächen beider Seiten werden Wege  zu einem gelassenen u. entlastenden Umgang mit den "schwierigen Alten" aufgespürt. In so manchen Beispielen aus der Praxis der Altenpflege wird sich der Leser mit einem Lächeln selbst wieder erkennen.
In Ruhe alt werden können

Erich Schützendorf, Mabuse-Verlag

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Mit 50 die ersten Inliner gekauft, mit 80 nicht mehr den Weg nach Hause finden?
Selbstbestimmt, dynamisch, aktiv und fit sollen die Alten sein. In den letzten 30 Jahren ist ein neues Leitbild für das Älterwerden entstanden, das mit "anti aging" -Programmen einen goldenen Herbst verspricht "jung bleiben beim Älterwerden" - so oder so ähnlich lauten die Titel von Ratgebern zum richtigen Altern.
Der Autor, der sich seit 30 Jahren beruflich mit dem Älterwerden beschäftigt und die Entwicklung vom negativen zum positiven Altersbild begleitet hat, bedenkt bei seinem Blick auf das Alter das Ende, die Schattenseiten des Alters mit. Er, der selbst in die Jahre gekommen ist und einer Generation angehört, die sich auf ein langes Leben einstellen muss, fragt nach neuen, ungewöhnlichen Entwürfen für das dritte und das vierte Lebensalter. Es sind kleine, subjektive Geschichten, die zum Nachdenken über das eigene Älterwerden nach dem 50. Geburtstag anstacheln.

Alle gekennzeichneten Literatur können gratis in unserer hauseigenen Bibliothek ausgeliehen werden. Wir schicken sie Ihnen auch gerne zu.

Literatur ausleihen
Demenz. Der person-zentrierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen Tom Kitwood
Sie bekommen das gewünschte Buch / Video / DVD zwei Wochen kostenlos ausgeliehen. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Teilnahmebedingungen. Unsere Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr.
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