Die Verbindung von Kunst und Demenz hat sich als wirkungsvoller Zugang erwiesen, um Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren.
Im Jahr 2026 wird die Vitrine in Hard von Edith Hofer bespielt. Ihre sensible und kreative Arbeit lädt Passant*innen dazu ein, Demenz aus neuen Perspektiven zu erleben und über ein inklusives Miteinander nachzudenken.
Waschbär von Edith Hofer
Das Fellobjekt Waschbär stammt aus der Serie „Touch Me“, bei der handliche Kuschel- und Streichelteile für die Bewohner des Sozialzentrums Klosterreben in Rankweil entwickelt wurden. Früher oft mit Stolz getragene Pelzmäntel wurden hier von Edith Hofer zu flauschigen, nach Berührung verlangenden Objekten. Taktile wie auch visuelle Reize spielen bei fortgeschrittener Demenz eine zentrale Rolle, denn der Tastsinn sei jener Sinn, der uns als letzter verlässt. Er begleitet uns. Bis zum Schluss.




